Beratungsstelle Extremismus: Aufbaumodul

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Aufbaumodul

Workshops im Aufbaumodul dauern 3-5 Stunden.
Sie gliedern sich in die Themenbereiche Extremismus, Antidiskriminierung und Praxis.

Inhaltliche Schwerpunkte aus den unterschiedlichen Modulen können je nach Bedarf kombiniert werden.
 
> Extremismus-Modul
Das Aufbaumodul „Extremismus“ beinhaltet ein vertiefendes Themenspektrum zu politisch-motivierten und religiös/weltanschaulich begründeten Extremismen. Kernthemen sind Rechtsextremismen, Ultranationalismen, Ideologien der Ungleichheit und Abwertung, Islamistische Extremismen sowie Linksextremismen.

Ziele

  • Vermittlung von Wissen über verschiedene Ausprägungsformen von Extremismen (und deren Wechselwirkungen)
  • Kennenlernen handlungsorientierter Tools für die Praxis

Für diese Workshops gibt es in Kürze Beschreibungen:

  • Rechtsextremismus
  • Linksextremismus
  • Theologisch begründeter Extremismus

Im Extremismus-Modul können weitere Themenfelder nach Rücksprache speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.
 
> Antidiskriminierungs-Modul

Die Auseinandersetzung mit Begriffen wie Vielfalt, Eigen- und Fremdzuschreibung, Zusammenleben und Demokratiekultur steht im Mittelpunkt dieses Aufbaumoduls. Die Teilnehmer_innen reflektieren gemeinsam den Umgang mit Unterschieden, Diskriminierung und gesellschaftlichen Ungleichheiten. Dabei setzen sie sich auch mit ihren eigenen Positionen und Vorurteilen auseinander.

Ziele

  • Sensibilisierung für die gesellschaftlichen Auswirkungen von Diskriminierung und Ungleichheit
  • Hinterfragen von Machtverhältnissen
  • Gewinnen von Handlungssicherheit im Umgang mit Vielfalt

Für diese Workshops gibt es in Kürze Beschreibungen:

  • Politische Partizipation und Umgang mit Vielfalt
  • Intersektionale Zugänge und Methoden
  • Transkulturelle Kompetenzen

Weitere Themenfelder im Antidiskriminierungs-Modul können nach Rücksprache speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.
 
> Praxis-Modul

Das Aufbaumodul „Praxis“ vertieft die im Basis-Workshop vorgestellten Tools und Methoden. Anhand konkreter Beispiele werden Methoden und Werkzeuge für die Präventionsarbeit vorgestellt und erprobt. Einen eigenen Schwerpunkt bildet das Themenfeld der geschlechtersensiblen Pädagogik.

Ziele
Kritisches Hinterfragen eigener Bilder und Vorstellungen sowie Kennenlernen und Erproben konkreter pädagogischer Werkzeuge und Methoden für die Praxis
Erweiterung des Methodenrepertoires.

Für diese Workshops gibt es in Kürze Beschreibungen:

Weitere Themenfelder im Praxis-Modul können nach Rücksprache speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.