Handreichung: Trotzdem über Israel und Palästina sprechen, 2026.
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinenser*innen sorgt wie kein zweiter internationaler Konflikt für Streit in Freundeskreisen und Familien, aber auch in Bildungseinrichtungen. Wie kann es gelingen, in Zeiten der scheinbar grenzenlos eskalierten Gewalt, der Verhärtung und des Schmerzes, trotzdem weiter über Israel und Palästina zu sprechen?
Die Handreichung des Vereins ufuq.de will Anregungen dafür bieten, wie das Gespräch über Israel und Palästina wieder aufgenommen werden kann – empathisch, informiert und allem Schmerz zum Trotz. Sie möchte Pädagog*innen darin bestärken, den Nahostkonflikt im Unterricht und im schulischen Alltag aufzugreifen.
Sie bietet neben einer Einführung in die wichtigsten Hintergründe und Fragestellungen 16 Situationen, die im pädagogischen Alltag häufig auftreten – zum Beispiel spontane Äußerungen, die als provokant oder verletzend wahrgenommen werden, oder Posts im Klassenchat, die unter Schüler*innen heftige Diskussionen auslösen. Zu jeder Situation finden Sie kurze Hintergrundinformationen und konkrete Anregungen, wie Sie reagieren können. Eine begleitende TaskCard verweist außerdem auf Hintergrundinformationen und Lehr- und Lernmaterialien, die unterschiedliche Aspekte des Nahostkonflikts beleuchten und konkrete Ideen für die Unterrichtsgestaltung geben.






















































































































































































































































