Beratungsstelle Extremismus: Christlicher Fundamentalismus

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Themen | Beratungsstelle Extremismus

Hier finden Sie einen Überblick über Themenschwerpunkte der Beratungsstelle Extremismus

Christlicher Fundamentalismus

20.8.2021

KreuzeChristlich fundamentalistische Gruppierungen stehen selten im Fokus, wenn es um religiösen Extremismus geht. Besonders in den USA, zunehmend aber auch in Europa, können sie sich mit politischen Forderungen, die sie mit dem Wort Gottes begründen, durchsetzen. Jüngestes Beispiel ist die Verschärfung der Abtreibungsgestzgebung in Polen. Auch Gewalt spielt eine Rolle, wenn zum Beispiel Anschläge auf ÄrztInnen verübt werden, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen.

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Verschwörungstheorien

7.10.2020

Eine Mutter will ihr Kind nicht mehr alleine aus dem Haus gehen lassen, weil sie von einem pädophilen Ring gehört hat, der Kinder entführe und sie foltere um das Stoffwechselprodukt Adrenochrom zu gewinnen, das zur Bekämpfung des Alterungsprozesses verwendet werde.
Seit Beginn der COVID-19-Epidemie melden sich bei der Beratungsstelle Extremismus vermehrt Angehörige von AnhängerInnen von Verschwörungstheorien. Die AnruferInnen suchen Hilfe, weil sie um ihre Angehörigen besorgt sind, weil sie befürchten, dass ihre Beziehungen in die Brüche gehen könnten und die Familie gespaltet wird.

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Graue Wölfe

6.7.2020

Ein Vater wendet sich an die Beratungsstelle Extremismus, weil sich seine Tochter Demonstrationen rechter türkisch-nationalistischer Gruppierungen anschließt. Eine Lehrerin weiß nicht, wie sie mit Burschen in ihrer Klasse umgehen soll, die den „Wolfsgruß“ zeigen. Eine soziale Einrichtung berichtet von Zeichen der „Grauen Wölfe“ auf den Mauern im Hinterhof. – Spätestens seit 2017 erreichen die Beratungsstelle Extremismus immer wieder Anrufe vor allem von LehrerInnen und JugendsozialarbeiterInnen zur Thematik der „Grauen Wölfe“.

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Coronavirus und Extremismus

9.4.2020

In Zeiten der Coronavirusdurch das Coronavirus bedingten Ausgangssperren haben extremistische Gruppierungen ihre Aktivitäten ins Internet verlagert. Dort werden zahlreiche Verschwörungstheorien verbreitet, die alle vorgeben zu wissen, wer an der Corona-Krise schuld sei.

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Extremismus Prävention Online

31.1.2020

Ein Mann mit einem Handy in der HandJugendliche verbringen im Durchschnitt drei Stunden täglich im Internet. Der digitale Lebensraum ist für sie ein selbstverständlicher Teil ihrer Lebenswelt und sie trennen nicht mehr zwischen online und offline Welten. Extremistische Gruppierungen nutzen Social Media Plattformen für ihre Propaganda.

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