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Laufende Projekte
#PeerNaratives – Gendersensible Extremismusprävention
Fragen nach Geschlecht, Identität und Rollenbildern spielen im Prozess des Erwachsenwerdens eine zentrale Rolle. „Tradwives“, „Alpha Males“, „Clean Girls“ oder „Divine Femininity” sind aktuelle Narrative und Trends in den sozialen Medien, die Jugendlichen scheinbar Orientierung bieten, dabei jedoch häufig antifeministische und ausgrenzende Weltbilder transportieren.
Unser Projekt #PeerNarratives - Gendersensible Extremismusprävention greift diese Phänomene auf und schafft Räume, in denen Jugendliche sich kritisch, reflektiert und lebensnah mit Fragen von Geschlecht, Identität, Zugehörigkeit und Macht auseinandersetzen können. Dabei thematisiert das Präventionsprojekt die Rolle von Geschlechterbildern und sozialen Medien im Kontext von Radikalisierung.
Projektzeitraum: 01.12.2025 bis 31.05.2027
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#Re:think: Fake or Fact? – Stärkung der digitalen Resilienz von Jugendlichen

Digitale Räume sind ein fester Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen. Sie bewegen sich gleichermaßen in analogen wie digitalen Welten – zu Informationszwecken, zur sozialen Interaktion, zur Unterhaltung, zur Identitätsfindung.
Unser Projekt #Re:think: Fake or Fact? - Extremismusprävention durch Maßnahmen zur Stärkung der digitalen Resilienz von Jugendlichen möchte Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer digitalen Resilienz stärken, sodass sie selbstbewusst und selbstreflektiert im digitalen Raum agieren. Ziel ist es, dass sie extremistische Narrative, Verschwörungserzählungen, Fake News und Hate Speech erkennen und damit umgehen können. Gleichzeitig sollen pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen in die Lage versetzt werden, diese Themen wirksam in ihrer Arbeit aufzugreifen.
Projekzeitraum: 01.12.2025 bis 31.05.2027
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Antifeminismus begegnen – Toolbox für die Offene Jugendarbeit
In Sozialen Medien werden Jugendliche tagtäglich mit antifeministischen Erzählungen und LGBTIQ+ feindlichen, antipluralistischen Ansichten konfrontiert. Junge Männer werden durch negative „Vorbilder“ wie Andrew Tate ideologisiert, junge Frauen durch die Popularisierung traditioneller Frauenbilder (z.B. sogenannte „Tradwifes” oder „stay-at-home-girlfriends”). Für Jugendliche, denen es oftmals an positiven Vorbildern fehlt, stellen diese Trends und Narrative ein Einfallstor in antifeministische Einstellungen oder Weltbilder dar.
Fachkräften der Offenen Jugendarbeit wiederum mangelt es mitunter an Tools und didaktischen Ansätzen, um antifeministischen und LGBTIQ+ feindlichen Äußerungen und Weltbildern entgegenzutreten und mit Jugendlichen zu diesen Themen zu arbeiten. Mit dem Projekt Antifeminismus begegnen – Toolbox für die Jugendarbeit setzt die Beratungsstelle Extremismus in Zusammenarbeit mit dem Institut für Konfliktforschung an dieser Problemstellung an.
Projektzeitraum: 01.12.2025 bis 30.06.2027
Das Projekt Girls* Matter beschäftigte sich mit der Kategorie Geschlecht in Bezug auf Extremismus und Extermismusprävention. Geschlechtsspezifische Gründe für die Hinwendung zu extremistischen Ideologien wurden ebenso in den Blick genommen wie geschlechtsspezifische Zugänge und Unterstützungsangebote. Neben Workshop-Angeboten wurde auch eine Handreichung für Multiplikator*innen erarbeitet.

Ausgangspunkt für das Projekt 
Das Projekt #WirAlleSindWien war auf der Ebene der primären Extremismusprävention angesiedelt. Über narrativ-biographische Erzählungen von authentischen Vorbildern (



Das Projekt "NISA" beschäftigte sich mit dem Spannungsfeld zwischen normativen Weiblichkeitsbildern und selbstbestimmten Identitäten.


